Renate Fehl hat sich bis zu Ihrer schweren Krankheit sehr für Kinder engagiert und diesbezüglich viele Projekte initiiert und ins Leben gerufen. Ihr Engagement sah sehr praktisch aus: So wurden jedes Jahr im Sommer und im Winter (kurz vor Weihnachten) Kindergruppen nach Freiensteinau eingeladen. Es wurden Fahrten in Freizeit- und Tierparks gemacht. Der persönliche und direkte Kontakt zu Kinderheimen und auch Kinderhospizen wurde groß geschrieben. Diese wurden bei ausgewählten Projekten finanziell unterstützt. Noch heute bestehen enge Kontakte zu diesen Einrichtungen. Bestehende Kontakte sollen natürlich auch in Zukunft aufrecht gehalten und gepflegt werden. Renate Fehl starb am 31. Juli 2007 im Alter von 60 Jahren an den Folgen einer Lungenkrankheit. Mit der Gründung der Stiftung am 19. Juni 2008 durch Oliver Fehl wird die Idee des sozialen Engagements für Kinder beharrlich weiterverfolgt. Hinter dieser Idee steht mittlerweile ein starkes und ehrenamtliches Stiftungsteam mit großem Einsatzwillen.

Ziele

Unsere erklärten Ziele beinhalten, Projekte für und mit Kindern zu fördern und anzuregen. Viele Kinder sind unverschuldet in einer sozial benachteiligten Situation. Sie können nichts "dafür" aber auch nichts "dagegen" unternehmen. Lasst uns hier als erstes anfangen, Kindergesichter mit einem Lächeln zu verzaubern. Denn erst dann verzaubern sie uns und malen mit ihrem Lachen eine "bunte Welt" mit ihrer Leichtigkeit. Die schönste Motivation ist, sich dieser Freude der Kinder nicht entziehen zu können - Kinder sind unsere Zukunft!

Region

Die Verbundenheit zur Region spiegelt sich auch im Konzept der Stiftung wieder. Regionale Projekte werden stets im Vordergrund stehen und bevorzugt. Aus der Vergangenheit durch Renate Fehl entstandene und noch bestehende Kontaktewerden allerdingsweiterhin gepflegt. Interessante Projekte mit und für Kinder sollten auch über die regionalen Grenzen hinaus wachsen.

Tragen Sie Ideen und Visionen, die ein Lächeln in Kindergesichtern hervor rufen sollen, an uns heran.

Wenn es um das Glück der nächsten Generation geht, haben wir offene Ohren!

Konzept

Das Konzept für diese Stiftung ist bereits im Herbst 2007 entstanden. Mit der Festlegung der Ziele wurde eine Satzung und ein einheitliches Erscheinungsbild mit Logo und Farbwelt erarbeitet.

Zahlreiche geschäftliche Kontakte durch Fehl+Sohn machen erst die Durchführbarkeit der ersten Kinderprojekte möglich. Die zunächst erforderlichen Ausgaben für Werbematerial, Drucksachen und Öffentlichkeitsarbeit werden durch Spenden und Zuarbeit im Ehrenamt getragen.

Der professionelle Auftritt unterstreicht nicht zuletzt die Ernsthaftigkeit der Stiftung.